Betankungsschäden - Falschbetankung in der Privathaftpflicht
Betankungsschäden, eine falsche Betankung: So hilft die Privathaftpflicht bei Schäden am fremden Fahrzeug und schützt vor hohen Reparaturkosten.
Falsche Betankung: Welche Schäden die Privathaftpflichtversicherung deckt:
In der Privathaftpflichtversicherung können sogenannte Betankungsschäden mitversichert sein – allerdings nur unter bestimmten Voraussetzungen. Ein typisches Beispiel: Du betankst versehentlich das Auto eines Freundes mit dem falschen Kraftstoff (z. B. Benzin statt Diesel). Wenn dadurch ein Schaden am Motor entsteht, kann deine Privathaftpflicht für die Reparaturkosten aufkommen.
Wichtig: Es darf sich nicht um dein eigenes Fahrzeug handeln. Der Schaden muss aus Versehen verursacht worden sein (also nicht vorsätzlich). Teilweise ist eine Erweiterung oder Zusatzbaustein bei der Privathaftpflicht erforderlich.
Ein Betankungsschaden entsteht, wenn ein Fahrzeug versehentlich mit dem falschen Kraftstoff befüllt wird – etwa Benzin statt Diesel. Die Folgen können gravierend sein: vom Spülen des Tanks über Schäden an Einspritzanlage, Filter oder Katalysator bis hin zum kompletten Motorschaden. Die Kosten reichen dabei von wenigen Hundert bis zu mehreren Tausend Euro. Besonders ärgerlich wird es, wenn man aus Versehen das Auto eines Freundes oder Bekannten falsch betankt. In solchen Fällen kann die private Haftpflichtversicherung einspringen – vorausgesetzt, Betankungsschäden sind im Tarif eingeschlossen. Viele Versicherer bieten hierfür eine begrenzte Deckung, oft bis 5.000 €.
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